Leihen statt kaufen beim Kinderwagen hilft sparen

Mit der Geburt eines Kindes kehren nicht nur viel Freude und Glück in die Familie ein, es kommt auch zu finanziellen Zusatzbelastungen. Die meisten Eltern wünschen sich die beste Ausstattung für ihr Kind und legen neben Komfort und praktischer Handhabung auch Wert auf das Design der Produkte. Vor allem Letzteres muss aber oft teuer bezahlt werden. Hier setzt ein neuer Trend an: Leihen statt kaufen, denn viele dieser Babyprodukte werden nur für wenige Monate benötigt, und sind auch danach noch problemlos weiterverwendbar.

Auch im Babybereich werden stetig neue Trends gesetzt und Produkte wie Kinderwägen, Buggys und Autokindersitze technisch und optisch weiterentwickelt. Wer hier mit der Zeit gehen möchte und die neueste Technologie gepaart mit modernstem Design kaufen will, muss meist tief in die Tasche greifen. Kaufen oder leihen, wir haben versucht Ihnen die wichtigsten Infos zum Kinderwagen zusammenzufassen, der ja in der Anschaffung normalerweise sehr teuer ist.

Leihen statt kaufen spart Geld

kinderwagen leihen kaufen

Ein Kinderwagen – leihen statt zu kaufen kann Sinn machen

Deshalb entscheiden sich viele Eltern dafür, einen Kinderwagen zu leihen anstatt ihn zu kaufen. So haben sie die Möglichkeit, das neueste Modell zu einem moderaten Preis auf befristete Zeit zu nützen und den Kinderwagen nach Gebrauch wieder zurück zugeben. Die Preise für die Langzeitmiete (Laufzeit von mindestens sechs Monaten) von Kinderwagen oder Buggy sind moderat.

Ab ungefähr 40 Euro pro Monat können Mütter und Väter ihre kleinen Engel in einem neuwertigen Kinderwagen durch den Park kutschieren oder auch Einkaufsstraßen entlang bummeln und die bewundernden Blicke anderer Eltern und solcher, die es noch werden wollen, genießen.

Sparen Sie auf Reisen Gepäck und leihen Sie den Kinderwagen vor Ort

Praktisch ist es auch einen Kinderwagen für Kurztrips oder längere Urlaubsreisen ins Ausland zu leihen. Wenn man mit einem Kind verreist, muss vorab strategisch klug gepackt werden. Meist plant man für die Kleinen alles doppelt und dreifach ein; angefangen bei der Kleidung, über Spielsachen bis hin zu Hygieneartikeln wird alles im Überfluss gepackt, um auf Reisen und am Urlaubsort als Elternteil ein sicheres Gefühl zu haben.

In diesem Fall können Sie erheblich Platz, Nerven und auf Flugreisen auch Geld für Übergepäck sparen, wenn Sie sich einen Kinderwagen oder Buggy für die Reise leihen und zum Beispiel direkt an Ihren Urlaubsort zustellen lassen. Die kurzfristige Miete von Kinderwagen kostet circa 39 Euro pro Tag – das mag anfangs etwas abschreckend wirken.


Mehr zum Trend „Leihen statt kaufen“
http://www.oeropa.at/leihen-statt-kaufen-ein-neuer-trend-in-der-wirtschaftskrise/
http://www.teilbar.at/
http://www.parents.at/forum/showthread.php?t=715211#.UvUS60J5OJU


Je nach Urlaubsziel den geeigneten Kinderwagen mieten

Bedenken Sie aber, dass Sie sich durch das Leihen den optimalen Kinderwagen oder Buggy für Ihr Reiseziel aussuchen können. Haben Sie beispielsweise einen Urlaub in den Bergen geplant brauchen Sie einen Kinderwagen, der auch off-road gut einsetzbar ist. Er sollte also große, luftgefüllte Räder haben, über eine ausgezeichnete Federung verfügen und mit einem höhenverstellbaren Griff ausgestattet sein, so dass Sie den Kinderwagen bergauf und bergab auf holprigen Wegen und Straßen sicher lenken können und Ihr Baby oder Kleinkind bequem und möglichst sanft gefahren werden kann.

Kleine und wendige Buggys und Kinderwägen für die Stadt

Wenn Sie die erste Städtereise mit Ihrem Kind planen, muss ein Kinderwagen oder Buggy ganz andere Voraussetzungen erfüllen, als bei Ferien am Strand oder auf dem Land. Er sollte eher schmal und wendig sein, leicht zusammengeklappt und wieder aufgestellt werden können, über ein großes Sonnendach und wenn möglich auch über einen Sonnenschirm verfügen und am besten auch noch in eine angenehme Schlafposition gebracht werden können. Denn auch wenn Sie zu Hause schon längst keinen Kinderwagen oder Buggy mehr verwenden, ist es bei Städtereisen sehr ratsam, trotzdem einen solchen dabei zu haben, da Kinder die oft langen Fußmärsche bei Stadtbesichtigungen nicht bewältigen können und wollen.

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